FAQ: Häufige Fragen (und Antworten)
Behandelst Du auch [mein spezielles Problem]?
Kurze Antwort: Wahrscheinlich ja.
Ob Rückenschmerzen, Schwindel, chronische Migräne oder "mysteriöse Verdauungsprobleme, bei denen noch keiner was gefunden hat" – ich hab in 16 Jahren ziemlich viel gesehen.
Von «Sodom und Gomorra im Rücken» bis «aufmüpfige Schilddrüse». Von Sportverletzungen bis zu Beschwerden, bei denen Patienten sagen: "Du bist mein fünfter Therapeut dieses Jahr." Oder: «du Bist meine letzte Hoffnung.»
Mein Ansatz: Ich schau mir nicht nur die Stelle an, die wehtut. Ich geh die ganze Kette durch – von Kopf bis Fuß, von Struktur bis Stoffwechsel. Manchmal liegt die Ursache für Knieschmerzen im Becken. Manchmal kommt die Migräne vom Darm. Manchmal ist es was ganz Banales, das alle übersehen haben.
Und wenn ich nicht weiterkomme?
Dann sag ich dir das. Punkt. Ich bin gut, aber kein Zauberer. Wenn ich nach 2-3 Sitzungen merke, dass wir nicht vorankommen, helfe ich dir, jemanden zu finden, der's vielleicht besser kann. Deine Gesundheit ist wichtiger als mein Ego.
Also, egal was dein Körper gerade für Faxen macht – mach mal einen Termin und wir schauen uns das an.
Und was ist jetzt so besonders an der Behandlung bei Dir?
Klingt banal? Ist es nicht.
Die meisten Therapeuten machen das: Du sagst "Rücken tut weh", sie drücken am Rücken rum, du gehst heim. Vielleicht besser, vielleicht nicht. Nächste Woche wieder.
Bei mir läuft das anders.
Ich frag erst mal. Viel.
Wie lange schon? Was hast du probiert? Wie schläfst du? Wie isst du? Wie gestresst bist du? Was sagen deine Blutwerte? (Ja, die schau ich mir an – wenn du welche hast.)
Dann arbeite ich dich durch.
Struktur, Organe, Nervensystem. Ich kombiniere Chiropraktik, Osteopathie und funktionelle Medizin – je nachdem, was dein Körper gerade braucht.
Und ich erklär dir, was ich tue.
Du sollst nicht blind vertrauen müssen. Du sollst verstehen, was los ist und was wir dagegen tun. Manche Patienten nennen mich "No-Bullshit-Therapeut". Ich nehm das als Kompliment.
Was ich NICHT mache:
- 08/15-Protokolle für alle
- "Kommen Sie nächste Woche wieder" ohne Erklärung warum
- Esoterik, Kristalle, Handauflegen
- So tun als könnte ich alles heilen
Ich bin Therapeut, kein Zauberer. Aber wenn ich dir helfen kann, geb ich alles.
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Was meinst Du mit «amerikanischer Osteopathie»?
Dein Körper als Fabrik. Ich such den Engpass.
Stell dir vor, dein Körper wäre eine Fabrik. Rohstoffe rein (Essen), Verarbeitung (Verdauung), Transport (Blut), Produktion (Zellen), Energie raus.
Wenn alles läuft: 100% Kapazität.
Wenn irgendwo ein Engpass ist: 70%. Du funktionierst, aber fühlst dich wie ein Schatten deiner selbst.
Das Problem mit den meisten Ansätzen:
Der eine unterdrückt Symptome am Ende der Kette. Der andere wirft Supplements rein am Anfang. Keiner fragt: Wo genau sitzt das Problem?
Mein Ansatz:
7 Checkpoints. Systematisch durchgehen. Engpass finden. Dort ansetzen.
Von Infrastruktur (Skelett, Faszien) über Verdauung und Transport bis zu Hormonen und Genetik. Nicht raten – scannen.
Das ist "Amerikanische Osteopathie", wie ich sie verstehe: Nicht "hier ein Griff, da ein Supplement". Sondern: Wo ist DEIN Engpass?
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Was passiert beim ersten Termin?
Dein erster Termin: Was dich erwartet
Keine Sorge – du musst dich nicht komplett ausziehen. Bequeme Kleidung reicht. (Ich sag's nur, weil manche Leute nervös werden.)
Der Ablauf:
1. Gespräch (15-20 Min)
Ich stelle dir Fragen. Viele Fragen. Nicht nur "Wo tut's weh?" – das wäre zu einfach.
Sondern auch:
- Wie schläfst du?
- Wie ist deine Verdauung? (Ja, ich frag wirklich.)
- Was stresst dich gerade?
- Wie lange geht das schon so?
- Wie viele Ärzte hast du schon durch?
Warum? Weil dein Rücken vielleicht wegen deinem Darm Krawall macht. Oder weil deine Hormone einen Affenzirkus veranstalten. Oder weil dein Nervensystem seit 3 Jahren im Panikmodus hängt. Oder alles zusammen.
2. Untersuchung (15-20 Min)
Ich schaue mir an, wie du dich bewegst. Teste Muskeln, Gelenke, Reflexe. Manchmal taste ich Bauch oder Wirbelsäule ab. Manchmal mache ich neurologische Tests.
Ich suche nach Puzzleteilen, die andere übersehen haben. Die liegen manchmal an Stellen, an die keiner denkt – weil's ja "viel zu banal" erscheint. Oder weil jeder sagt: "Das ist halt so in Ihrem Alter." Isso? Isso nicht.
3. Behandlung (15-20 Min)
Basierend auf dem, was ich finde. Manchmal Chiropraktik. Manchmal Osteopathie. Manchmal beides. Manchmal was ganz anderes.
Kein Schema F. Dein Körper, deine Baustellen, deine Behandlung.
4. Plan (5 Min)
Was haben wir gefunden? Was machen wir damit? Was kannst DU zuhause tun?
Klare Ansagen, kein Therapeuten-Kauderwelsch. (Wenn ich Fachbegriffe benutze, übersetze ich sie. Versprochen.)
Am Ende:
Mein Ziel ist, dass du dich nach dem Termin besser fühlst als vorher. Klappt nicht immer beim ersten Mal – manchmal braucht's zwei, drei Anläufe. Ich bin gut, aber kein Zauberer.
Und ich sage dir ehrlich, ob ich dir helfen kann – oder ob jemand anderes besser geeignet wäre. Denn deine Gesundheit ist wichtiger als mein Terminkalender.
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Wie lange dauert eine Sitzung?
45-60 Minuten. Manchmal länger. Manchmal kürzer.
Du kennst das wahrscheinlich: Rein, kurz drücken, raus, nächster bitte. Nach 20 Minuten stehst du wieder draußen und fragst dich, ob der Therapeut dir überhaupt zugehört hat.
Bei mir läuft das anders.
Ich nehme mir die Zeit, die dein Körper braucht. Keine Fließband-Behandlung, bei der du dich fühlst wie ein Paket bei Amazon Prime.
Das bedeutet auch: Wenn dein Termin um 15 Uhr ist, kann es sein, dass du erst um 15:15 drankommst – weil der Patient vor dir eben mehr brauchte. Dafür bekommst du dann auch deine Zeit. (Bei einer Tasse Kaffee im Wartezimmer lässt sich das aushalten.)
Und manchmal?
Manchmal liegst du auf der Liege, ich mach zwei, drei Griffe, du stehst auf und denkst: Das war's?
Ja. Das war's.
Manche beschweren sich dann: "Aber das waren ja nur 15 Minuten!"
Meine Antwort: "Hey, wie cool – schneller raus als gedacht."
Du zahlst nicht für die Minuten auf der Liege. Du zahlst dafür, dass ich weiß, wo ich hinschauen muss – weil ich das seit 16 Jahren mache. Manchmal braucht das eine Stunde. Manchmal fünfzehn Minuten.
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Wie viele Sitzungen brauche ich?
Keine Ahnung. Wenn ich hellsehen könnte, würde ich in Vegas abräumen.
Aber mal im Ernst: Bei mir gibt's kein Abo-Modell à la "Komm 20 Mal, dann geht's dir besser".
Grobe Orientierung:
- Manchmal reicht eine Sitzung. Du kommst rein, wir finden das Problem, ich mach zwei, drei Griffe, du gehst raus. Fertig. Passiert öfter, als du denkst.
- Oft sind es 3-5 Sitzungen. Bei komplexeren Sachen arbeiten wir uns Schicht für Schicht vor. Nicht weil ich dich möglichst oft sehen will, sondern weil manche Körper mehr Zeit brauchen.
- Manche kommen langfristig. Nicht weil sie müssen – weil sie wollen. Regelmäßiger Check-up, bevor was Größeres draus wird.
Ob das bei dir eine, drei oder zehn Sitzungen sind – dein Körper wird's uns schon sagen. Du merkst selbst, ob's besser wird oder nicht.
Und wenn nicht?
Wenn wir nach 2-3 Sitzungen nicht vorankommen, sag ich dir das. Klipp und klar. Ich bin gut, aber kein Zauberer. Manchmal bin ich nicht der Richtige für dein Problem – dann helfe ich dir, jemanden zu finden, der's vielleicht besser kann.
Deine Gesundheit ist wichtiger als mein Terminkalender.
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300€ pro Sitzung – warum?
Weil du nicht für Zeit zahlst. Du zahlst für Ergebnis.
300€ pro Sitzung. Andere nehmen 90-150 €. Warum also mehr zahlen?
Kurze Antwort: Weil ich nicht an dir rumdoktere und dich dann nächste Woche wiedersehe. Und übernächste. Und überübernächste.
Was du für 300€ bekommst:
- 45-60 Minuten echte Aufmerksamkeit. Keine Fließband-Behandlung. Ich höre zu, frage nach, untersuche gründlich.
- Ursachensuche statt Symptomdrücken. Ich schau mir nicht nur die Stelle an, die wehtut. Ich geh die ganze Kette durch – von Kopf bis Fuß, von Struktur bis Stoffwechsel.
- Mehrere Disziplinen in einer Sitzung. Chiropraktik, Osteopathie, funktionelle Medizin – je nachdem, was dein Körper gerade braucht. Kein "dafür müssen Sie zum Kollegen".
- Klare Ansagen. Was hab ich gefunden? Was machen wir? Was kannst du selbst tun? Kein Therapeuten-Kauderwelsch.
Die ehrliche Rechnung:
Viele Patienten kommen zu mir, nachdem sie 5+ andere Therapeuten durch haben. Jeder 100€, macht 500€+. Und das Problem ist immer noch da.
Manchmal ist "billig" am Ende teurer.
Ich kann dir nicht versprechen, dass eine Sitzung reicht. Aber ich kann dir versprechen, dass ich nicht künstlich in die Länge ziehe. Wenn's nach einer Sitzung gut ist – gut. Dann sehen wir uns nicht wieder. (Außer du willst.)
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Warum gibt es unterschiedliche Termin-Optionen?
Regulär, Express, VIP – was soll das?
Kurze Antwort: Unterschiedliche Situationen brauchen unterschiedliche Lösungen.
Die lange Antwort:
Meine regulären Termine haben aktuell 8+ Wochen Wartezeit. Das ist kein Marketing-Trick – das ist Realität. Ich arbeite fast ausschließlich über Empfehlungen, und es gibt mehr Nachfrage als Slots.
Für die meisten ist das okay. Rückenschmerzen seit 3 Jahren? Da machen 8 Wochen keinen Unterschied.
Aber manchmal brennt's halt. Der Hexenschuss am Freitag. Die Migräne vor dem wichtigen Meeting. Der eingeklemmte Nerv, der dich nicht schlafen lässt.
Dafür gibt's Express und VIP.
Die Übersicht:
| Option | Wartezeit | Preis | Für wen? |
|---|---|---|---|
| Regulär | 8+ Wochen | €300 | Wer Zeit hat |
| Express 30 | 1-2 Wochen | €250 | Schnelle Chiropraktik, klares Problem, wir kennen uns schon |
| Express 60 | 1-2 Wochen | €420 | Komplexere Fälle, ausführlich, oder Du warst noch nie bei mir |
| VIP | 24-48 Stunden | €600 | Wenn's wirklich brennt |
Du zahlst bei Express und VIP nicht für "bessere Behandlung" – die Qualität ist identisch. Du zahlst für Zeit. Genauer: Du zahlst für schnelleren Zugang – nicht für Wochen auf der Warteliste.
Regulär ist €300 – für alle, die warten können. Express und VIP sind für alle, die's nicht können.
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Wieso kostet ein Express-Termin mehr?
Express: Weniger Wartezeit, mehr Mäuse
Du fragst dich, warum Express mehr kostet als regulär?
Kurze Antwort: Du zahlst nicht für bessere Behandlung. Du zahlst für Zeit.
Die Optionen:
| Option | Preis | Wartezeit |
|---|---|---|
| Express 30 Min | €250 | 1-2 Wochen |
| Express 60 Min | €420 | 1-2 Wochen |
| Regulär 60 Min | €300 | 8+ Wochen |
"Aber das sind ja 120€ Aufpreis!"
Stimmt. Und dafür sparst du dir bis zu 8 Wochen Warteliste.
Stell dir vor, dein Rücken macht gerade Sodom und Gomorra – und ich sage dir: "Klar, ich kann mir das anschauen. In zwei Monaten."
Blöd. Finde ich auch. Ich hatte das mal, und sollte tatsächlich 4 Monate auf "ich schiebe Sie ein" warten. Geht gar nicht.
Genau dafür gibt's Express. Nicht weil ich gierig bin, sondern weil ich für Akutfälle Zeitfenster freihalte, die reguläre Termine nicht bekommen. Früh morgens. Später abends. Zeiten, die ich eigentlich für Schlaf oder das gemeinsame Abendessen mit meinen Kindern eingeplant hatte, auf das ich dann verzichte. (Not my fault, dass mein Kalender so aussieht.)
Ob sich das für dich lohnt?
Keine Ahnung. Ich kenne deine Situation nicht.
Wenn dein Körper seit 3 Jahren Zicken macht und du denkst "Ach, 8 Wochen mehr oder weniger..." – dann nimm regulär. Spart Geld, gleiches Ergebnis.
Wenn du aber gerade akut in der Klemme steckst und denkst "Verdammt, ich brauch JETZT jemanden, der sich das anschaut" – dann ist Express da.
Ich kann dir nicht versprechen, dass nach dem Termin alles tutti ist. Ich bin Therapeut, kein Zauberer. Aber ich kann dir versprechen, dass ich mir das Problem anschaue und alles tue, was in meiner Macht steht.
Regulär ist €300 – für alle, die warten können.
Express ist für alle, die's nicht können.
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Was ist ein VIP-Termin?
VIP: Dein Termin innerhalb von 24-48 Stunden
Manchmal kann man nicht warten. Nicht 8 Wochen. Nicht mal 2 Wochen. Der Rücken ist komplett blockiert. Du kannst dich kaum bewegen. Du hast morgen einen Flug, ein Meeting, eine Hochzeit – und dein Körper hat beschlossen, ausgerechnet jetzt Anarchie zu spielen. Dafür gibt's den VIP-Termin. Was du bekommst:- Termin innerhalb von 24-48 Stunden (manchmal noch am selben Tag)
- Zeitfenster, die regulär und Express nicht bekommen – früh morgens, spät abends
- Die gleiche gründliche Behandlung wie immer, nur schneller
Zahlt meine gesetzliche Krankenkasse?
Kurze Antwort: Meistens nein.
Heilpraktiker sind per Gesetz von der Erstattung durch gesetzliche Kassen ausgeschlossen. Steht so im Sozialgesetzbuch V. Blöd, aber so ist die Rechtslage.
Es gibt Ausnahmen:
Einige Kassen übernehmen meine Leistungen trotzdem als Individualleistung oder bezuschussen sie. Aktuell zum Beispiel:
- IKK Classic
- SKD BKK
- Koenig und Bauer BKK
Kann sich lohnen, bei deiner Kasse nachzuhaken.
Die Sache mit der TK:
Bei der TK wird's definitiv nichts. Die wollen eine Zertifizierung, die für mich nicht in Frage kommt – 800 Stunden "Ausbildung" in Techniken, die ich für unwirksam halte. Das wäre, als würde ein Formel-1-Fahrer auf einem Dreirad zum Wettkampf erscheinen, aber wenigstens sind seine Reifen mit TK-zertifiziertem Feenstaub gefüllt.
Bist du bei der TK? Dann wirst du selbst zahlen müssen.
Die gute Nachricht:
Ratenzahlung ist möglich – bis zu 6 Monate, 0% Zinsen.
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Ich bin privat versichert - was wird beim Heilpraktiker erstattet?
Private Versicherung: Meistens ja, aber...
Bist du privat versichert und Heilpraktikerleistungen sind nicht ausgeschlossen? Enthält dein Vertrag "Leistungen nach dem Hufelandverzeichnis"?
Dann stehen die Chancen gut, dass deine Kasse die Kosten ganz oder teilweise übernimmt.
Das "Aber":
Ich rechne nach dem Höchstsatz des Gebührenverzeichnisses für Heilpraktiker (GebüH) ab. Das bedeutet: Die Rechnung ist höher als 250€ – je nach Umfang der Behandlung.
Manche Kassen nennen das "Überbehandlung". Ich nenne es gründliche Arbeit.
Die Ironie dabei:
Das GebüH stammt von 1981. Als "Modern Talking" noch modern war und ein Brötchen 15 Pfennig kostete. Seitdem? Keine Erhöhung. Nada.
Wenn also deine Kasse meckert, die Sätze seien zu hoch – die haben diese Sätze selbst festgelegt. Vor über 40 Jahren. Not my fault!
Was du tun solltest:
Ruf vor dem ersten Termin bei deiner Versicherung an und frag konkret:
- Sind Heilpraktikerleistungen in meinem Tarif enthalten?
- Gilt das Hufelandverzeichnis?
- Bis zu welchem Satz wird erstattet?
Dann weißt du vorher, womit du rechnen kannst.
Beihilfe:
Beihilfe erstattet in der Regel nach GebüH – meistens 50-80% der Kosten, je nach Deinem Beihilfesatz. Auch hier: Vorher nachfragen schadet nicht.
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Bietest Du auch Ratenzahlung an?
Ratenzahlung: Ja, gibt's. Ohne Zinsen.
Alle Termine und Pakete kannst du in 6 monatlichen Raten bezahlen. Komplett zinsfrei. Keine versteckten Gebühren. Kein Kleingedrucktes.
Interessiert? Sprich mich einfach beim Termin drauf an oder schreib mir vorher eine kurze Mail.
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Hast du die richtige Ausbildung?
Mehr Zertifikate als Bürowand – aber Papier ist geduldig
Also lass es mich auf den Punkt bringen:
Die Fakten:
- 16 Jahre Erfahrung als Therapeut (ja, ich hab schon behandelt, als TikTok noch 'ne Süßigkeit war)
- Über 6.500 Patienten
- Medizinstudium (ja, ich kann tatsächlich "Otorhinolaryngologie" buchstabieren)
Die Ausbildungen:
Osteopathie, Chiropraktik, Akupunktur, Applied Kinesiology, funktionelle Medizin, Hormontherapie, Mikronährstofftherapie, Infusionstherapie, Ernährungstherapie, Epigenetik. Und ein paar mehr, die ich wahrscheinlich vergessen habe.
Was ich NICHT mache:
Hokuspokus. Kristalle. Handauflegen. Bei mir gibt's wissenschaftlich fundierte Arbeit – keine Schwingungen und keinen Feenstaub.
Was wirklich zählt:
Ich bilde mich jede Woche mindestens 10 Stunden fort. Bei 16 Jahren sind das... verdammt viele Stunden. Ich lese wahrscheinlich mehr Fachbücher als du Romane – meist auf dem Klo, wo sonst?
Sozusagen der MacGyver der Gesundheit. Nur mit weniger Taschenmesser und mehr Glatze.
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Was unterscheidet dich von anderen Therapeuten?
Ich mache ein paar Dinge anders
Ich kann dir nicht versprechen, dass du bei mir "bessere Ergebnisse" bekommst als woanders. Ich bin Therapeut, kein Zauberer. Und ich kenne die Arbeit meiner Kollegen nicht.
Was ich dir sagen kann: Ich mache ein paar Dinge anders.
Ich schaue mir mehr an.
Die meisten Therapeuten spezialisieren sich auf einen Bereich. Rücken. Oder Schulter. Knie. Oder Hormone. Darm. Oder Ernährung. Ich schaue mir das Gesamtsystem an – von Kopf bis Fuß, von Struktur bis Biochemie.
Manchmal ist das Problem nicht da, wo der Schmerz ist.
Ich nehme mir mehr Zeit.
Keine 15-Minuten-Taktung. Keine Fließband-Abfertigung. Eine Sitzung dauert so lange, wie sie dauern muss.
Ich suche nach dem, was andere übersehen.
Stell dir vor, du machst ein Puzzle und suchst verzweifelt das letzte Teil – bis du aufstehst und merkst: Du hast die ganze Zeit drauf gesessen.
Manchmal sind es die banalen Dinge, die niemand checkt, weil sie "zu einfach" erscheinen. Oder weil jemand sagt: "Bei deinem Alter? Isso."
Ich sage selten "Isso".
Was ich NICHT verspreche:
Dass es bei mir garantiert besser wird. Dass ich Dinge kann, die andere nicht können. Dass ich der Beste bin.
Was ich verspreche: Ich schau mir dein Problem gründlich an und sag dir ehrlich, ob ich helfen kann.
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Gibt es Bewertungen?
Ja. Und du findest sie hier:
- Google (über 50 Bewertungen)
- Jameda
- Referenzen auf meiner Website
Woran erkennt man einen guten Chiropraktiker? Und bist Du einer?
5 Dinge, auf die du achten solltest
1. Er hört zu, bevor er anfasst.
Ein guter Chiropraktiker macht nicht nach 2 Minuten knack und schickt dich heim. Er fragt. Viel. Wie lange schon? Was hast du probiert? Was macht's schlimmer? Wenn du das Gefühl hast, er interessiert sich nicht für deine Geschichte – renn.
2. Er erklärt, was er tut.
Wenn du nach der Behandlung nicht verstehst, was passiert ist und warum – ist das ein Problem. Du sollst nicht blind vertrauen müssen. Du sollst verstehen.
3. Er verspricht keine Wunder.
"In drei Sitzungen bist du schmerzfrei" – wer das sagt, lügt oder hat keine Ahnung. Jeder Körper ist anders. Ein guter Therapeut sagt dir ehrlich, was realistisch ist.
4. Er gibt zu, wenn er nicht weiterkommt.
Kein Therapeut kann alles. Wenn einer nach 5 Sitzungen immer noch "wir probieren mal was anderes" sagt, ohne Ergebnisse – such dir jemand anderen. Ein guter Chiropraktiker sagt dir das von selbst.
5. Er behandelt dich, nicht nur die Stelle die wehtut.
Rückenschmerzen können vom Becken kommen. Kopfschmerzen vom Nacken. Knieschmerzen vom Fuß. Wer nur dort drückt, wo's wehtut, übersieht oft die Ursache.
Ob ich selbst in diese Kategorie falle?
Naja. Ich versuch's zumindest. 160+ Google-Bewertungen sagen, ich mach das ganz okay. Aber entscheide selbst – hier sind die Bewertungen.
Und wenn du tiefer einsteigen willst: Hier ist der ausführliche Blog-Artikel dazu.
Kann ich einen Termin auch kurzfristig bekommen?
Ja. Dafür gibt's Express-Termine.
Mein Kalender ist meistens voll – reguläre Termine haben 8+ Wochen Wartezeit. Aber für akute Fälle halte ich Express-Slots frei.
So funktioniert's:
- Du buchst online einen Express-Termin (30 oder 60 Minuten)
- Wartezeit: 1-2 Wochen statt 8+
- Kostet mehr als regulär – Details unter Warum kostet Express mehr?
Wenn's wirklich akut ist:
Ruf an. Wenn du dich kaum bewegen kannst, finden wir meistens was – auch kurzfristiger als 1-2 Wochen. Keine Garantie, aber ich versuch's.
Für die ausführliche Ursachenarbeit empfehle ich danach einen regulären Folgetermin. Express ist Erste Hilfe, nicht Sanierung.
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